Kommt mit auf unsere Bavaria 39 "Atair"


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03.06.2018
Pünklich am 8. Mai wurde unsere Atair auf Leros wieder zu Wasser gelassen. Für die anschliessenden Arbeiten um das Boot wieder seeklar zu machen haben wir uns etwas Zeit gelassen.
Dann ging es los. Der erste Schlag führte uns auf die kleine Insel Levitha. Sie wird nur von wenigen Menschen bewohnt, die dort aber auch eine kleine Taverne betreiben. In einer geschützten Bucht haben sie ungefähr ein Dutzend
Bojen ausgelegt, die soger in der Vorsaison alle belegt waren.
Weiter ging es nach Amorgos, wo wir eigentlich ein paar Tage verbringen wollten. Aber die Wettervorhersage zwang uns über die kleine Insel Schinouza zügig nach Naxos weiterzufahren. Der dann einsetzende Starkwind aus Nord hielt uns zusammen mit vielen anderen Crews 14 Tage im Hafen gefangen.
Wir machten das Beste daraus und haben u.a. per Mietwagen die schöne Insel erkundet.
Heute ging es dann endlich weiter. Der Wind sollte eigentlich sehr moderat sein, entwickelte sich aber doch noch zu 5 Beaufort. So kamen wir recht zügig um die Südküste von Paros herum in eine wunderschöne Bucht zwischen den Inseln Antiparos und Despotiko. Morgen geht es weiter nach Sifnos und von dort die Inselkette Seriphos, Kythnos und Kea nordwärts. Für die nächste Woche ist Schwachwind vorhergesagt, aber das ist allemal besser als gegenan zu bolzen.
21.06.2018
Die Fahrt über die westlichen Kykladeninseln nordwärts hat viel Spass gemacht. Auf Sifnos haben wir 2 Buchten angelaufen, auf Seriphos 2 Tage verbracht und mit dem Bus die beeindruckende Chora besucht.
Auf Kythnos haben wir uns einige Tage aufgehalten und dabei auch eine Zeit mit stärkerem Wind abgewartet. Im Hafen von Loutra hatten wir einen guten Liegeplatz und konnten Atair auch mal unbeaufsichtigt lassen um mit dem Mietwagen die Insel zu erkunden.
Weiter ging es mit einem kurzen Stop auf Kea zu unserem Ziel, der Marina Zea in Piraeus. Hier konnte endlich eine dringende Wartung unseres Motors vorgenommen werden.
Nach 6 Tagen ging es heute weiter in den Saronischen Golf. Unser erstes Ziel war die kleine Insel Agistri, wo wir jetzt 2 Tage bleiben wollen.
27.06.2018
Von Agistri, wo wir einfach relaxen konnten, ging es weiter nach Epidouros. In dem schönen Hafen liegen wir jetzt schon ein paar Tage.
So ein Wetter haben wir um diese Zeit noch nicht erlebt. Über den Peloponnes zieht seit Tagen ein Tiefdruckgebiet hinweg und bringt heftige Gewitter und starken Regen. Bootwaschen ist jedenfalls nicht nötig, das erledigt sich von selbst.
Morgen soll es besser werden und wir segeln dann nach Poros.
13.08.2018
Inzwischen haben wir den Saronischen Golf wieder gründlich erkundet. Poros wurde mehrfach angelaufen, es gefällt uns dort einfach besonders gut.
Leider ist es uns nicht gelungen, einen geeigneten Winterliegeplatz im Bereich Argosaronischer Golf zu buchen. In Kilada, wo wir fest mit einem Platz gerechnet hatten, ist scheinbar ein ziemliches organisatorisches Chaos ausgebrochen.
So haben wir uns entschlossen nach Preveza weiterzufahren. Von der dortigen Marina Cleopatra, wo wir schon mehrmals überwintert haben, bekamen wir auf unsere Anfrage innerhalb weniger Stunden eine Zusage.
So geht es also in einigen Tagen wieder durch den Kanal von Korinth in Richtung Ionisches Meer und wir freuen uns inzwischen auf die vertraute Umgebung dort. Die Coskipperin macht wie jeden Sommer ein paar Wochen Heimaturlaub und der Skipper wird von unserem langjährigen Mitsegler Dirk unterstützt.
16.09.2018
Die Überführung von Piraeus nach Preveza am Ionischen Meer verlief problemlos bei durchwegs gutem Wetter. Der Wind hätte etwas konstanter wehen können, aber wir konnten uns nicht beklagen. Unterwegs wurde u.a. in Itea ein Stop eingelegt um das antike Delphi zu besuchen.
Wir waren rechtzeitig im Gebiet der Ionischen Inseln und konnten so den letzten Teil der Überführung entspannt angehen.
Seit dem 1. September ist die Coskipperin wieder an Bord und wir machen noch einmal einen Törn im Gebiet südlich von Preveza. Kefalonia haben wir per Mietwagen erkundet und dabei auch am Myrtos Beach gebadet. Den Hafen von Kalamos liefen wir zum ersten Mal an und waren überrascht wie belebt es dort zugeht.
Jetzt geht es langsam zurück nach Preveza, am 28.09. wird Atair gekrant und am 29. geht unser Flug nach Hause.